Logopädischer Qualitätszirkel Parkinson

Logopädischer Qualitätszirkel Parkinson Berlin

 

 

Ablauf

Der Patient erhält nach einer Diagnostik 16 Einheiten intensiv in 4 Wochen
+ jeden Tag Hausaufgaben und
+ tägliche Transferaufgaben

Diese muss er täglich machen, auch wenn keine Therapie stattfindet, sonst führt die Therapie nicht zum gewünschten Erfolg

Der
Transfer kann nur stattfinden, wenn der Patient ein Erfolgserlebnis in den Alltag mitnimmt. Es muss eine innere Überzeugung und Veränderung beim Patienten stattfinden und automatisiert werden.

Besondere Probleme beim Parkinsonpatient

Die Eigenwahrnehmung für die eigene Stimme ist verändert, der Patient hört sich lauter als er ist. Deshalb muss er in der Therapie lernen, seine Wahrnehmung zu verändern und neu zu kalibrieren. Durch die hohe Übungsfrequenz soll er wieder in der Lage sein, seine laute Stimme zu benutzen.

 “Fühlen Sie, wie es sich anfühlt, laut zu sprechen!”
Der Patient muss spüren, wieviel  Kraft er anwenden muss, um gut verstanden zu werden. Patient muss lernen, dass “lauter” besser ist für die Kommunikation!

 Denken Sie: “LAUT”

Mittwoch, April 20, 2016

 

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